Wettkämpfe: Bei
Wettbewerben unterscheidet man drei Disziplinen: Freestyle : Ähnlich
wie beim Dogdancing gibt es hier eine zwei Minuten Kür mit Musik. Es dürfen
bis zu 7 Scheiben gespielt werden. Bewertet werden unter anderem Choreographie,
Schwierigkeit, gefangene Würfe, Wurftechnik und das Zusammenspiel von Mensch
und Hund. Mini Distance : Beim Mini-Distance befindet sich der Werfer
mit seinem Hund in einem markierten Spielfeld. Ziel des Spiels ist es, innerhalb
von 60 Sekunden möglichst viele Punkte zu erzielen. Punkte gibt es für
jeden vom Hund in der Luft gefangenen Wurf, wobei die Anzahl der vergebenen Punkte
abhängig ist von der Weite des Wurfs. Long Distance : Der
Werfer hat 3 Würfe. Punkte gibt es für den weitesten Wurf, bei dem der
Hund die Scheibe in der Luft gefangen hat. Allgemeines: Discdogging
ist grundsätzlich für jeden gesunden Hund geeignet. Um Verletzungsgefahren
für den Hund vorzubeugen, sollten nur hundegeeignete Frisbee-Scheiben verwendet
werden. Mittlerweile gibt es Wurfscheiben, die extra für Hunde entwickelt
wurden. Diese Scheiben sind bruchsicher und lassen sich leicht verbiegen. Weiterhin
sollte auf ein geeignetes Gelände mit weichem, ebenen Boden, möglichst
ohne Löcher geachtet werden. |  |