Dogtrekking Disziplin für
Jedermann / Frau / Hund!
Dogtrekking kann man mit einem Orientierungslauf, Wandern
oder Canicross auf lange Distanzen vergleichen und ist eine junge
Sportart die vor allem in Italien und Tschechien praktiziert wird.
In Tschechien fand das erste Rennen im Jahre 2000 statt und wurde
vom ehemaligen Bergsteiger und heutigen Schriftsteller Jaroslav Monte
Kvasnica ins Leben gerufen.
Seitdem finden jedes Jahr so um die sieben Rennen statt, die jedes
Mal in einem anderem Teil des Landes ausgetragen werden. |
Der Hund ist mit einem Geschirr (x-back,guard) ausgestattet,
der Teilnehmer selbst meistens mit einem Laufgürtel und Leine,
welche Mensch und Hund verbindet. Natürlich kann man den Hund
auch ganz normal an der Leine führen, das ist ganz egal. Mit
einem Gürtel ist es einfacher.
Die Strecke geht man mit Hilfe von Wanderkarten und eine vom Veranstalter
vorbereiteten Wegbeschreibung ab. Für die Routen ist ein Zeitlimit
gesetzt, das der Länge der Strecke entsprechend festgelegt wird. |
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| Weiters trägt man eine Pflichtausrüstung mit
sich, die meistens aus einem Schlafsack, Unterlegmatte, Kopfleuchte,
Wanderkarte, Wasserflaschen, Hundeschüssel, Futter und Wasser
besteht. Es kommt immer auf die Beschaffenheit des Terrains an, somit
kann die Pflichtausrüstung unterschiedlich ausfallen. Etwas zu
Essen und zu Trinken sollte man immer im Rucksack haben, damit man
sich jederzeit stärken kann, falls einem die Kraft verlässt.
Der Veranstalter wird versuchen die Strecke jedoch so anzulegen, dass
die Möglichkeit besteht bei einer Hütte einzukehren. |

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Wie man herauslesen kann, ist diese Sportart wirklich
Jedem zugänglich der gerne mit seinem Hund unterwegs ist, Wandern
bzw. Laufen geht, und das alles über längere Strecken. Genau
das Richtige für Mensch und Hund die gerne die natürlichste
Bewegung der Welt ausüben.
Eine gewisse Grundkondition des Teams (Mensch und Hund) sollte jedoch
mitgebracht werden, weil immerhin bestehen die Routen zwischen 60
und 120km. Das Zeitlimit beträgt meistens 50 Stunden. |
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Die Ausrüstung wie Geschirre ,Leinen ,Laufgürtel oder
Packtaschen, sind bei speziellen Shopsund eventuell auch im Sportfachhandel
erhältlich . Zusätzlich werden Booties oder Hundemäntel(für
Kurzhaarige) empfohlen, da die Rennen auch oft im Gebirge stattfinden,
wo das Wetter sehr schnell umschlagen kann.
Sich selber sollte man vor allem mit gutem Schuhwerk ausstatten
das dem Terrain entspricht. Für die Dogtrekkingbewerbe die
im Frühling oder Herbst stattfinden, empfehle ich noch einen
guten Schlafsack (man weiß nie wo einem die Müdigkeit
überrumpelt) und bei manchen Rennen bleibt einem oft nichts
anderes übrig, als es sich unter dem Sternenhimmel (wenn man
Glückt hat) gemütlich zu machen. Außerdem wäre
ein Dogtrekking ohne ein Biwak kein richtiges Abenteuer!
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